Autor Thema: Ich hab noch einen.....  (Gelesen 156678 mal)

CleoB

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Ich hab noch einen.....
« Antwort #15 am: 07. November 2006, 14:55:43 »
pöh - Sowas kann nur von der Männerwelt kommen *fg* :O

Offline VADDA

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Ich hab noch einen.....
« Antwort #16 am: 07. November 2006, 15:17:35 »
die Männer haben wenigstens ne Welt..... :D ;)
4 Zylinder.... ja nee is klar ...

Offline daYves

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« Antwort #17 am: 07. November 2006, 16:29:07 »
Ein Zebra ist im Zoo ausgebuchst und trabt nun über die Felder als
es  an einer Wiese vorbei kommt auf der Kühe grasen. Das Zebra fragt:\"was seid ihr den für Tiere was macht ihr denn so?\"
Antwort:\" wir sind Kühe und wir fressen hier Gras und geben den Menschen Milch zum trinken\"
Ah so sagt das Zebra und läuft weiter. es kommt zu einem Hühnerstall und fragt wieder: \"was seid ihr den für Tiere was macht ihr denn so?\"
Antwort: \" wir sind Hühner wir picken Würmer und legen den Menschen Eier zum essen\"
Ah so sagt das Zebra und läuft weiter bis es wieder an eine Weide kommt auf der ein Hengst steht.
Zebra :\" was bist du denn für ein Tier was machst du denn so?\"
Hengst:\" Ich bin ein Hengst und was ich mache?? zieh mal den Schlafanzug aus dann zeig ich´s dir\" :D
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Offline daYves

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« Antwort #18 am: 07. November 2006, 16:36:10 »
John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG
eingeladen. Während des Essens stellte seine
Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin
eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie
mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung
haben könnten und das machte sie unsicher.
Während des Abends, als sie die beiden
beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da
wirklich mehr vorhanden war, zwischen John und
seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John:
\"Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere
Dir, dass wir nur miteinander wohnen.\"
Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John:
\"Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann
ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr
finden.\"
John antwortete ihr: \"Nun, ich glaube kaum, dass
sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr
schreiben.\"

So setzte er sich hin und schrieb:
\"Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die
Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch
nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der
Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst,
fehlt eben die Salatschüssel.
In Liebe, John.\"

Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von
seiner Mutter in welchem stand:
\"Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie
schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht
mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in
ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die
Salatschüssel schon längst gefunden.
In Liebe, Mom\"
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Offline daYves

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« Antwort #19 am: 07. November 2006, 17:00:19 »
Fährt ein Opi mit dem Bus und stiert die ganze Zeit einen Punker mit einem roten Irokesenschnitt an. Plötzlich reicht es dem Punker und er schreit den Opa an: \"Hey Alter, hast Du in Deiner Jugend nie eine Sünde begangen?\"
Sagt der Opa: \"Ja natürlich! Ich habe in meiner Jugend Hühner gefickt. Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob Du mein Sohn sein könntest...\"
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Offline Yogho

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« Antwort #20 am: 07. November 2006, 17:34:33 »
Ein Psychologie-Student hilft seinem Professor bei der Durchführung eines Persönlichkeitstests. Im Versuchsraum sind verschiedene Experimente aufgebaut. Die erste Versuchsperson betritt den Raum: \"Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?\" Person 1: \"Es ist halb leer\". Der Student notiert \"Pessimist\" in seinem Bericht. Die zweite Versuchsperson betritt den Raum: \"Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?\" Person 2: \"Es ist halb voll\". Der Student notiert \"Optimist\" in seinem Bericht. Die dritte Versuchsperson betritt den Raum: \"Wie sieht dieses Glas Wasser für Sie aus?\" Person 3: \"Mmh, scheint so als hätten Sie doppelt soviel Glas hier, als Sie benötigen\". Der Student schaut völlig verwirrt, weiss nicht was er in den Bericht schreiben soll und wendet sich hilfesuchend an den Professor. \"Oh!\" antwortet der Professor \"Ich habe vergessen Sie vor den Ingenieuren zu warnen! Die haben keine Persönlichkeit.\"



Eine Gruppe von Ingenieuren und eine Gruppe von Betriebswirten fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Betriebswirt besitzt eine Fahrkarte, dagegen hat die ganze Gruppe der Ingenieure nur eine einzige Karte. Plötzlich ruft einer der Ingenieure: \"Der Schaffner kommt!\", worauf sich alle Ingenieure in eine der Toiletten zwängen. Der Schaffner kontrolliert die Betriebswirte, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür: \"Die Fahrkarte bitte!\" Einer der Ingenieure schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab. Auf der Rückfahrt beschließen die Betriebswirte, denselben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Ingenieure diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Wieder ruft einer der Ingenieure: \"Der Schaffner kommt!\". Sofort stürzen die Betriebswirte in das eine WC, die Ingenieure machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte der Ingenieure die Toilette betritt, klopft er bei den Betriebswirten an: \"Die Fahrkarte bitte!\"
Und die Moral von der Geschichte? Betriebswirte nutzen die Methoden der Ingenieure, ohne sie wirklich zu verstehen



Ein Softwareingenieur, ein Hardwareingenieur und ein Manager sind auf dem Weg zu einem Treffen in der Schweiz. Sie fahren eine steile Bergstraße hinab, als plötzlich die Bremsen versagen. Der Wagen gerät beinahe außer Kontrolle, rast in wilden Schlangenlinien die Straße herunter, knallt gegen die Leitplanken, bis er - wie durch ein Wunder - schließlich auf halber Höhe an der Wand zum Stehen kommt. Die Insassen sind unverletzt, haben aber ein Problem: Sie stecken auf der steilen Straße auf halbem Wege fest, und das in einem Auto ohne Bremsen. Was sollen sie tun? \"Ich weiß, was wir machen.\" sagt der Manager. \"Laßt uns ein Meeting abhalten, eine Vision formulieren, ein Pflichtenheft erstellen, einige Ziele definieren, und durch einen Prozess kontinuierlicher Verbesserungen eine Lösung des kritischen Problems finden, und schon sind wir wieder unterwegs.\" \"Nein, nein\", sagt der Hardwareingenieur, \"das dauert viel zu lange und hat noch nie funktioniert. Ich habe mein Schweizer Taschenmesser dabei, und in Nullkommanix kann ich damit das Bremssystem des Wagens reparieren, und schon sind wir wieder unterwegs.\" Da meldet sich der Softwareingenieur: \"Bevor wir irgendetwas ausprobieren, sollten wir den Wagen auf die Bergspitze zurückschieben, einsteigen, und schauen, ob das Problem nochmal auftritt.\"
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Offline Yogho

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Ich hab noch einen.....
« Antwort #21 am: 07. November 2006, 17:38:30 »
Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen. Meint der eine völlig aufgelöst:
\"Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau!\"
Darauf der andere: \"Mir geht es auch so, seit 10 Minuten finde ich meine Frau nicht mehr! Wie sieht deine denn aus?\"
\"Meine hat blonde lange Haare, ist 1,70 Meter groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen kurzen Mini an, ein weißes enges Top und Schuhe mit sehr hohen Absätzen. Wie sieht deine denn aus?\"
\"Scheiß auf meine Frau, suchen wir deine!\"
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Offline Rico

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« Antwort #22 am: 08. November 2006, 11:00:42 »
In Wiesbaden, Mainz und Limburg haben kürzlich Fachgeschäfte für Ehemänner eröffnet, in dem sich Frauen neue Ehemänner aussuchen können. Am Eingang hängt eine Anleitung, welche die Regeln erklärt, nach denen hier eingekauft werden kann:

\"Das Geschäft darf nur einmal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit Männern, deren Eigenschaften von Stock zu Stock besser werden. Sie können sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hoch gehen und sich dort umsehen.
Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, das Sie bereits verlassen haben.\"

Eine Frau geht ins Geschäft, um sich einen Mann zu suchen:

Im 1. Stock hängt ein Schild: Diese Männer haben Arbeit.
Im 2. Stock hängt ein Schild: Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder.
Im 3. Stock hängt ein Schild: Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen gut aus.

\"Wow\", denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen weiter zu gehen.
Sie geht zum 4. Stock und liest: Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt. \"Oh Gott, ich kann kaum widerstehen\", denkt sie sich, geht aber dennoch weiter.

Im 5. Stock steht zu lesen: Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader.

Sie ist nahe dran zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter.
Auf dem Schild steht: Sie sind die Besucherin Nummer 31.456.012. Hier gibt es keine Männer, das Stockwerk existiert nur um zu zeigen, dass es unmöglich ist, Frauen zufrieden zu stellen. Vielen Dank für Ihren Einkauf im Fachgeschäft für Ehemänner. Auf Wiedersehen.

Fachgeschäft für Ehefrauen
Gegenüber hat ein Fachgeschäft für Ehefrauen eröffnet. Es hat ebenfalls sechs Stockwerke:

Im ersten Stock gibt es Frauen, die Sex lieben.
Im 2. Stock gibt es Frauen, die Sex lieben und Geld haben.
Der 3. - 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht …
Viel von meinem Geld hab' ich für Gitarrenkram und Supermotos ausgegeben.
Den Rest hab' ich einfach sinnlos verprasst ...


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Offline daYves

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« Antwort #23 am: 08. November 2006, 12:44:50 »
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: ´NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!´
Der Verstorbene: ´Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Mistkerl auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm´ ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.´
´OK´, sagt Petrus, ´ist genehmigt, komm rein.´
.... Kurz darauf klopft es wieder ..
´Nur außergewöhnliche Fälle´, sagt Petrus. ´Kein Problem´, sagt der Verstorbene, ´ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so ´nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. ´Meine Güte´, dachte ich... ´Geil, was für ein Glück, ich lebe noch!´ Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: ´DAS GIBT ES NICHT.. zum zweiten Mal überlebt!!´ Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft....
´OK´, sagt Petrus, ´komm rein.´
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
´Nur außergewöhnliche Fälle´, flüstert Petrus. ´Kein Thema!´, sagt der Verstorbene, ´ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und....´
´REIN!´ brüllt Petrus...
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« Antwort #24 am: 08. November 2006, 13:07:00 »
Bill Gates hat das Zeitliche gesegnet und steht vorm Himmelstor. Petrus sagt: \"Also Bill, ich weiß wirklich nicht recht, was ich mit Dir machen soll. Mit Deinen Anwendungsprogrammen hast Du Millionen Menschen glücklich gemacht. Andererseits hast Du das schreckliche Windows 95 und 98 auf den Markt gebracht. Ach, am besten Du suchst es Dir selbst aus.\" Bill Gates besucht also zuerst den Himmel - geschlechtslose Engel treiben auf Schäfchenwolken daher und spielen Harfe. Danach macht er eine Stippvisite in der Hölle - dralle Weiber kredenzen ihm erlesene Spezialitaeten und kraulen ihn dabei an erlaubten und weniger erlaubten Stellen. Bill macht sich frohgemut zu Petrus auf und sagt: \"Die Wahl fällt nicht schwer - ich will in die Hölle!\" Zwei Wochen später schaut Petrus in der Hölle vorbei. Bill wird von ein paar fiesen, geschwänzten Teufeln im Fegefeuer geröstet. Als er Petrus entdeckt, schreit er wie am Spieß: \"So haben wir nicht gewettet, das hier ist ganz anders als am Anfang!\" Petrus antwortet leicht amüsiert: \"Ja, aber das war doch nur eine Demo ...\"

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« Antwort #25 am: 08. November 2006, 13:07:51 »
Eines Tages macht der Teufel einen Ausflug in den Himmel um zu sehen was dort so abgeht. Da sieht er ein paar Engel tanzen und da die Hölle natürlich nicht schön ist (*grins*) gibt es dort auch keinen SEX! Sofort wird der Teufel geil wie die Hölle und versucht sich ein Engerl aufzureißen. Mit geiler Stimme fragt er: \"Du Engerl, taaaaaaanzt mit mir?\" Darauf das Engerl:\" Naa, mit \'m Teufel tanz ich nicht!\"
Enttäuscht verzieht er sich wieder in die Hölle und überlegt wie er sie den rumkriegen könnte. Also schneidet er sich den Schwanz ab (nicht DEN ihr Ferkel!), malt sich weiß an und probierts nochmal...\"Duu Engeeeerl, taaanzt mit mir?\" .. \"Na, mit dem Teufel tanz ich nicht!\"
Jetzt wird der Teufel schön langsam wütend, schneidet sich die Hörner ab, rasiert sich und klebt sich Flügel an. Dann fragt er nochmal :\"Duu Eeengerl, taaanzt mit mir?\" Darauf das Engerl: \"Ohh..SICHER!\"
Der Teufel, der\'s schon seit Ewigkeiten keiner mehr besorgt hat nimmt sie so richtig von hinten ran. Nach einiger Zeit sind sie fertig und das Engerl stellt ganz erschöpft fest: \"Du, aussehen tust ja ganz normal, aber ficken kannst wie der Teufel!\"

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« Antwort #26 am: 08. November 2006, 13:11:47 »
Junger Mann: \"Ich möchte gerne auf dem Bau arbeiten.\" Polier: \"Das wollen alle. Können Sie die Maurersprache?\" Junger Mann: \"Na klar doch!\" Polier: \"Gut, wir werden ja sehen.\" Der Mann arbeit also an der Mischmaschine. Polier im fünften Stock nach unten zum Mann: Zeigt seine fünf Finger und streckt den Daumen in den Mund. Mann unten: Hält mit beiden Händen die Augen zu, dann die Hände an die Augenbrauen mit offenen Augen und dann die Hände als \"Geweih\" an die Stirn. Der Polier versucht es noch einmal mit dem gleichen Resultat. In der Pause macht er der jungen Mann an: \"Sie haben ja keine Ahnung von der Maurersprache. Antwort des jungen Mannes: \"Wieso, Sie wollten fünf Bier... und ich habe \"gefragt\": Dunkles Bier, helles Bier oder Bockbier?\"

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« Antwort #27 am: 08. November 2006, 16:18:53 »
so hab noch einen....

Eines Tages starb ein Mann und fand sich in der Hölle wieder...

...Wie er in Verzweiflung durch die Hölle wandelte traf er zum
ersten mal den Teufel.

Teufel: Warum bist du so verzweifelt.

Mann: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle.

Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker?

Mann: Klar doch, ich liebe das Trinken.

Teufel: Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den
ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter.

Mann: Das klingt ja super!

Teufel: Bist du ein Raucher?

Mann: Klar doch.

Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen
Tag die besten Zigaretten/Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs.. wen juckt das.. du bist ja schon tot.

Mann: Das ist ja einfach toll.

Teufel: Ich wette du bist ein Spieler.

Mann: Natürlich bin ich einer.

Teufel: Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt
spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen
juckt das.. du bist ja tot.

Mann: Das klingt ja wie das Paradies.

Teufel: Wie sieht es mit Drogen aus?

Mann: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du..

Teufel: Ja natürlich am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle
Drogen zu dir nehmen die du willst du bist doch tot, wen juckt das?

Mann: Ich hätte nie gedacht, daß die Hölle so ein cooler Platz ist.

Teufel: Bist du Schwul?

Mann: Nein.

Teufel: Oh mann. du wirst die Freitage hassen.

Offline Yogho

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« Antwort #28 am: 12. November 2006, 16:01:25 »
Sitzen zwei Holländer im Flugzeug, der eine am Fenster, der andere in der Mitte. Als letztes kommt ein Deutscher, der auf dem Gang-Platz Platz nimmt. Der macht es sich gleich gemütlich, zieht die Schuhe aus, Lehne nach hinten... da kommt keiner der beiden Holländer mehr raus. Später möchte der eine Holländer eine Cola haben und bittet um Durchlaß. Der Deutsche antwortet ihm, daß er ihm seine Cola gerne holen würde. Gesagt, getan. Der Deutsche wandert auf Strümpfen durch die Kabine und holt die Cola. Währenddessen rotzt ihm der eine Holländer ihm in einen Schuh. So einen richtigen gelben, 7. Sohle. Kurz darauf kommt er mit der Cola wieder. Daraufhin fragt auch der zweite Holländer nach Durchlaß, er möchte auch gerne eine Cola trinken. Kein Problem, sagt der Deutsche, er hole auch eben die zweite Cola. Während der Abwesenheit rotzt auch der zweite Holländer in den zweiten Schuh und der zweite Holländer kriegt auch seine Cola. Als der Flieger zur Landung ansetzt, zieht sich der Deutsche die Schuhe wieder an und er merkt, daß was nicht stimmt. Er sagt zu den beiden \"Meine Güte, hört das denn nie auf? Die Animositäten zwischen unseren beiden Völkern? Immer dieses in die Schuhe rotzen und das in die Cola pinkeln...\"
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Offline JoJo

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« Antwort #29 am: 13. November 2006, 13:38:05 »
Im November ist der Himmel oft grau über Deutschland. Sehr grau. Das schlägt vielen Leuten aufs Gemüt. Depression breitet sich aus.
Viele verzichten zu dieser Jahreszeit nur deshalb auf Selbstmord, weil sie fürchten, dass es im Jenseits keinen Günther Jauch gibt. Womöglich ist Gott da, schön und gut, aber der ist ja nun bei weitem nicht so sympathisch und somit kein befriedigender Ersatz. Also beschließt man, sich irgendwie im Hier und Jetzt einzurichten, bis wieder bessere Tage kommen.
Essentieller Bestandteil dieser Unternehmung ist für viele Bundesdeutsche das Sonnenstudio. Während der anderen Jahreszeiten überwiegend von Friseurinnen, Türstehern und Leuten aus der Werbebranche genutzt, fallen im Winter plötzlich selbst ansonsten vernunftbegabte Menschen in Horden in die Studios ein.
Neben dem kosmetischen Effekt einer Bräunung versprechen sie sich von den zwölf bis zwanzig Minuten in eigenem Sud vor allem einen lichttherapeutischen Nutzen, der ihnen mental über die vierzig bis fünfzig Minuten pro Woche hilft, in denen Günther Jauch nicht im Fernsehen zu sehen ist.
Um das Wonnegefühl noch zu steigern, versuchen viele zudem, sich während der Bratzeit mit verschlossenen Augen einen subtropisches Szenario herbei zu suggerieren, weißer Sand, grünblauer Ozean, seichte Winde durch Palmen, doch kommen sie aufgrund der heftigen Lüftungsgeräusche der Sonnenbank mit ihrer überforderten Fantasie oft nicht weiter als bis zum Flughafen von Palma de Mallorca. Aber immerhin, für einige Minuten ein Rollfeld irgendwo im Süden vor dem geistigen Auge ist im Januar allemal mehr wert, als eine real existierende Dachterrasse, und so gehen sie drei Tage später einfach wieder hin.
Der Grundstein für die Sucht ist gelegt. Tanorexia nennt das der Fachmann, die Sucht nach brauner Haut, nicht zu verwechseln mit Tannophobie, der Angst vor Weihnachtsbäumen. Bald schon lässt man die ersten Sitzungen beim Therapeuten sausen und geht statt dessen lieber gleich in die Röhre. Das wird zwar nicht von der Krankenkasse bezahlt, dafür aber ist man hier nach den ersten zehn Sitzungen wenigstens schon mal äußerlich ein besserer Mensch. Plötzlich sieht man nach Erfolg aus, auch wenn die größte Leistung der vergangenen Monate noch darin bestand, dass man daheim vorm Fernseher bei der einen oder anderen 16.000-Euro-Frage richtig gelegen hatte.
Dabei birgt das häufige Bräunen viele Gefahren. Hautkrebs, Falten, Ächtung von Passanten, um nur einige der Langzeitrisiken zu nennen. Die Kurzfristigen sind hinlänglich bekannt: Verbrennungen ersten bis zweiten Grades sowie Kontakt zu den Solariumsangestellten. So manch einer ist schon vom ersten Gang ins Sonnenstudio nach Hause zurück gekehrt und hat seinem Partner erklärt, Kinderzeugung sei mit ihm nicht länger zu machen, zu groß sei die Gefahr, dass das Kind geistig behindert zur Welt kommt.
Entsprechend ist der erste Schritt zur Verbrennung der Glaube, mit einer Beratung sei man auf der sicheren Seite. Hierbei handelt es sich um ein entscheidendes Missverständnis: Röhrenputze im Sonnenstudio ist kein Ausbildungsberuf. Fachkompetente Auskunft ist von ihnen nicht zu erwarten. Sie reflektieren über den Einfluss von UV-Strahlung auf die menschliche Haut ungefähr so viel wie eine Steckrübe über Genmanipulation. Da kann man sich, statt sie um Rat zu fragen, genau so gut gleich mit einem Bunsenbrenner fönen, das spart Zeit und Geld.
Allerdings sollte man sich dabei nicht erwischen lassen, wird dies in Bräunungskreisen doch als illegales Doping angesehen und mit einem Aufenthalt in einem Gothic-Club nicht unter zwei Stunden bestraft.
Wettbewerbsverzerrung ist das Stichwort, denn darum geht es beim Bräunen immer irgendwann. Die beiden entscheidenden Eigenschaften, die einer haben muss, um immer noch besser bzw. brauner zu werden, sind: eine genetische Disposition zu Suchtverhalten (ähnlich wie bei Alkoholikern) sowie eine große innere Leere (exakt wie bei Alkoholikern).
Am Ziel seiner Träume ist der manisch getriebene Bräuner erst dann, wenn er beim Anblick einer rostigen Pfanne denkt, er stünde vor einem Spiegel.
Für viele jedoch ist dieses fragwürdige zugleich ein utopisches Unterfangen, gerade in den Neuen Bundesländern, erreichen hier doch eben jene, welche ansonsten bei schmackhaftem Discountbier mitunter auf die Überlegenheit der weißen Rasse anstoßen, trotz UV-Abo teintmäßig oft nicht mehr als eine merkwürdiges Orange, und das, wo sie doch von innen heraus bereits vorgebräunt sind, ein Nackenschlag der Natur, wie er ironischer kaum sein könnte.
So kann man jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, ein Solarium aufzusuchen, um seine Winterdepression wegzutoasten, nur raten: Guckt euch die Leute an, die schon braun sind, bzw. orange. Wollt ihr so aussehen? Wollt ihr so sein?
Einmal vom künstlichen UV angefixt, werdet ihr so schnell nicht wieder vernünftig. Und das alles wegen eine bisschen Schwermut?
Seien wir doch mal ehrlich, eine reelle Depression ist bei den meisten von uns oft noch das einzige, was überhaupt auf so etwas wie Charakter schließen lässt. Entsprechend sollte man sich dieser saisonalen Segnung wahrlich nicht berauben. Mit dem Frühling kommt stets auch die Zeit zurück, in der wieder jeder merkt, was für eine gedankenarme Bratzbirne man doch ist.
Ist es nicht schön, wenn man dann auf die eine oder andere Narbe an seinem Handgelenk verweisen kann, einen stümperhaften Wangendurchschuss oder eine tablettenbedingte Leberverhärtung, die den Mitmenschen zeigt, auch ich habe lichte Momente, wenn auch nur in der dunklen Jahreszeit?
So gehet vorbei an den Strahlungstempeln, liebe Leut´, und kehret zurück zu euch selbst und den Tiefen, die das menschliche Sein ebenso markieren wie die Höhen.
Nur wer die Täler durchschreitet, findet irgendwann einen Skilift, womit wir auch abschließend bei der einzigen Gruppe sind, der ein regelmäßiger Gang auf die Sonnbank gestattet sei: Den Alpinisten.
Das Haupt gebräunt, der Körper jedoch quarkfarben; da sieht man nackt schnell aus wie ein Domino-Eis und erntet beim Apres-Apres-Ski eher Gelächter als jene saftigen Früchte des Eros, deretwegen man sich überhaupt nur aus der Thermohose schälte.

Doch für alle anderen soll gelten: Ein Hoch aufs Tief!
So viel Mensch wie jetzt seid ihr erst wieder im nächsten Januar.